FUNKTIONELLE MYODIAGNOSE

ehemals Applied Kinesiology

Das "Instrument" mit dem die Funktionelle Myodiagnose (FMD) arbeitet ist der menschliche Muskel. Durch Testung verschiedener Muskel und die Feststellung von Kraftänderungen können funktionelle Zusammenhänge und Störungen des Organismus erkannt werden:
Belastungen durch Schadstoffe, Störfelder, Entzündungsherde, Fehlhaltungen, Blockaden, etc.

Die Muskeltests helfen aber auch bei der Auswahl unterstützender Maßnahmen wie Akupunktur, manuelle Therapien (parietale, viscerale, craniosakrale Osteopathie),sowie die Auswahl von Heilmitteln wie Homöopathika, Phytotherapeutika, Bachblüten, Vitamine und Mineralstoffe.

Weiters eignet sich die AK hervorragend zum Austesten von Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien. Somit erweitert die auf den Amerikaner George Goodheart zurückgehende Methode die Möglichkeiten der Ganzheitsmedizin enorm.

Homöopathische Arzneien:

Homöopathische Arzneien werden nach dem Hahnemanschen Prinzip eingesezt:
"Similia similibus curentur" - "Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt"

Bachblüten:

Therapie mit Blütenessenzen.

Phytotherapie:

Heilmittel aus dem Pflanzenbereich (z.B. Traditionelle europäische Medizin TEM)

Orthomolekulare Medizin:

Die Therapie mit den "richtigen Molekülen" (von "orthos" = richtig) stammt vom zweifachen Nobelpreisträger Linus Pauling. Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine werden unterstützend bei verschiedenen Krankheiten eingesetzt.

Weitere Informationen: IMAK - Internationale Ärztegesellschaft für Funktionelle Myodiagnostik

Anwendungsgebiete / bewährte Indikationen:

Wann ist Applied Kinesiology Erfolg versprechend?

Orthopädische Erkrankungen
LWS-Syndrom Wirbelsäulenbeschwerden, Hexenschuss, Ischias und Osteoarthrose

Neurologische Erkrankungen
Kopfschmerz, Gesichtslähmungen

Herz- und Kreislauferkrankungen
Herzrythmusstörungen, Bluthochdruck

Atembeschwerden
Z.B. Bronchitis, Lungenentzündung, Kurzatmigkeit, Panikattacken

Beschwerden bei Babys
Schlafstörungen, Schreien, Spucken, Schielen, Schiefhals, Dreimonatskoliken (speziell nach schweren Geburten oder Kaiserschnitten)

Probleme in der kindlichen Entwicklung
Bei angeborenen oder erworbenen Beschwerden wie z.B. Legasthenie, Lern- und Konzentrationsschwächen, Bewegungsstörungen, Hyperaktivität, häufige Mittelohrentzündungen

Magen-Darm-Erkrankungen
Gastritis, Reizdarm, abdominelle Beschwerden, Pilz-u. Parasitenbelastung, entzündl. Darmerkrankungen

Augenerkrankungen
Glaukom, Sehschwäche

Gynäkologische und urologische Beschwerden
Zyklusstörungen, Dysmenorrhö, Blasenleigen, klimakterische Beschwerden und Geburtsvorbereitung

Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen
Schwindel, Reisekrankheit, Tinnitus, Erkrankungen der Ohren und Nasennebenhölen

Psychische bzw. psychosomatische Störungen und Suchterkrankungen
Adipositas, Alkohol- und Nikotinabhängigkeit

Allergien, Neurodermitis

Hauterkrankungen
Neurodermitis, Akne und Herpes

In dieser Liste von Erkrankungen und Beschwerden sind nur die wichtigsten Krankheitsbilder angeführt, im Einzelfall gibt es oft viel mehr Möglichkeiten einer Hilfe.